|
Bücherempfehlungen |
|
|
|
|
 |
Es geht auch ohne Ritalin.
von Judyth Reichenberg-Ullman, Robert Ullman
Das Buch ist für Betroffene sehr empfehlenswert, weil es anhand von vielen
Fallbeispielen die Möglichkeiten der Homöopathie aufzeigt. Es werden Fälle
von Kleinkindern bis hin zu Erwachsenen erörtert und auch die Medikation
genannt, die in diesen Fällen geholfen hat. Wobei auch mehrfach darauf
hingewiesen wird, daß dieses Buch nicht geschrieben wurde um auf eigene
Faust ADS-betroffene zu behandeln. |
 |
Kindertypen in der Homöopathie.
von Frans Vermeulen, u. a.
Dieses Buch ist ein didaktisch aufgebautes Handbuch zur
Kinderheilkunde. Assoziationen zwischen den Gestaltmustern von
homöopathischen Arzneimitteln werden geknüpft und nachgewiesen. Der Autor
analysiert 36 homöopathische Arzneimittel und verknüpft sie systematisch mit
dem zugehörigen Kindertyp.
|
 |
Aggression als Chance.
von Rüdiger Dahlke
Ruediger Dahlke ist Vordenker der Psychosomatik und Autor
zahlreicher Grundlagenwerke. »Krankheit als Weg« hat vielen Menschen
geholfen, körperliche Leiden als Symptome von Lebensproblemen zu begreifen
und zu behandeln. In seinem neuen Werk trifft er wieder den Nerv der Zeit.
Ein Kapitel ist extra ADHS gewidmet. Deshalb sehr zu empfehlen.
|
 |
Zappelphilipp und Störenfrieda lernen anders
von Jeffrey Freed, Laurie ParsonsKinder mit einer Aufmerksamkeitsstörung müssen in der Schule nicht
scheitern. Sie lernen nicht schlechter, sondern einfach nur anders. Der
bekannte Kindertherapeut Jeffrey Freed hat spezielle Übungsprogramme
entwickelt, mit deren Hilfe Eltern und aufgeschlossene Lehrer den Kindern
einen völlig neuen Zugang zur Welt des Wissens eröffnen können.
|
 |
ADD, ADHD und Ritalin. Die neue Kreativität.
Mehr Erfolg mit Hyperaktivität.
von Sabine Kettler, Franz Wegener
Hyperaktivität bei Kindern - das ist seit dem "Zappelphilipp" ein beliebtes
Diskussionsthema am Küchentisch und neuerdings in Talkshows.
Konzentrationsschwäche und Hyperaktivität bei Erwachsenen galt dagegen bis
vor kurzem als nicht existent: Es wurde unterstellt, dass sich
Hyperaktivität spätestens mit der Pubertät totläuft. Heute ist bekannt, dass
etwa 70% aller hyperaktiven Kinder ihr Verhalten mit in das Erwachsensein
hinübernehmen. |
 |
Das Märchen vom ADHS-Kind
von Thomas Armstrong'Das Märchen vom ADHS-Kind' stellt die fälschliche
Diagnostizierung von Millionen von Kindern mit der sogenannten
Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und den übermäßigen
Gebrauch psychoaktiver Medikamente zur Behandlung von Hyperaktivität in
Frage. Nach Auffassung des Autors sind viele der Verhaltensweisen, die als
ADHS bezeichnet werden, in Wahrheit aktive Reakionen eines Kindes auf
komplexe soziale, emotionale und erzieherische... |
 |
Die
Ritalin-Gesellschaft
von Richard DeGrandpre, Richard De Grandpre
In den letzten Wochen und Monaten wurden zunehmend Warnungen und kritische
Stimmen gegen das Medikament Ritalin laut, das immer häufiger gegen die
Aufmerksamkeitsstörung ADHS verschrieben wird. Richard DeGrandpre zeigt in
seinem Buch das erste Mal auf, wie der Beschleunigungswahn in unserer
Gesellschaft und die Vergabe von Ritalin zusammenhängen. |
 |
Keine Pillen für den Zappelphilipp
von Reinhard Voß, Roswitha Wirtz
Unruhige Kinder sind ein Problem - und sie haben ein Problem. Welche
Alternativen es zum "Hilfsmittel" Psychopille gibt, zeigt dieses Buch. Mit
Abbildungen. |
 |
Unruhige Kinder
von Jirina Prekop, Christel SchweizerHyperaktivität ist eine gängige Diagnose, wenn Kinder durch
Konzentrationsprobleme, Aggression und motorische Unruhe auffallen. Jirina
Prekop und Christel Schweizer zeigen eindringlich und verständlich, welche
psychosozialen Ursachen dieser Unruhe zugrunde liegen, die oft zu Unrecht
mit Medikamenten behandelt wird. Denn die psychosomatischen Symptome
verweisen auf eine Zeiterscheinung... |
|
|